Bartwuchs Minus Burnout Podcast Cover
Bartwuchs Minus Burnout
Episode #17 – KI im Alltag: Zwischen Karikaturen, Code‑Chaos & cleveren Assistenten
Loading
/

In dieser wunderbar geekigen, herrlich ehrlichen und angenehm persönlichen Folge sprechen Alex und Raul darüber, wie viel Künstliche Intelligenz eigentlich schon in ihren Arbeits‑ und Privatalltag hineingewachsen ist – und wo sie heute noch scheitert, halluziniert oder einfach nur charmant danebenliegt.

🤖 Wie viel KI steckt eigentlich in unserem Alltag?

Alex experimentiert in letzter Zeit fleißig mit KI‑Karikaturen von sich und Raul – mit teilweise verblüffend guten, teilweise… sagen wir „interessanten“ Ergebnissen.

Raul versucht dasselbe – allerdings ohne Bilder. Die KI macht aus ihm kurzerhand jemanden mit drei Armen. Oder vier. Oder sechs. Flexibilität kennt keine Grenzen.

Beide sind sich einig:
Die KI ist eine großartige Assistentin – aber bitte keine unkontrollierte Autopilotin.

🛠️ Welche KI‑Tools nutzen die beiden – und wofür?

Alex:

Copilot für Office‑Aufgaben

Claud/Clode für schöne Texte

Gemini und ChatGPT für Bild‑ und Ideenfindung

Perplexity als Recherche‑Turbo

Raul:

Vor allem Gemini – und das mit wachsender Begeisterung

Perplexity Pro (aus den legendären Paper‑Zeiten)

ChatGPT selten

Und: KI zunehmend als Bewerbungsschreiben‑Ghostwriter – mit Erfolgsquote!

🎨 KI‑Bilder: Zwischen genial und größenwahnsinnig

Wenn KI „Text“ generiert, kommt schon mal „Ockoberfest“ statt „Oktoberfest“ heraus.

Wenn KI „Sportübungen“ visualisiert, entstehen anatomische Wünschelrutenkörper.

Wenn KI „Docker“ schreibt, schreibt sie es zweimal – einmal richtig, einmal farblich verwirrt.

Kurz:
KI kann Kunst – aber Realismus muss sie noch üben.

💻 KI beim Programmieren – Lebenstraum oder Trugschluss?

Raul wünscht sich, KI könnte endlich Code so schreiben wie versprochen. Die Realität:

KI bricht Code mitten im Variablennamen ab.

KI schreibt manchmal nur drei Zeilen.

KI behauptet: „Stimmt, kann ich nicht“.

KI erzeugt Konfigurationsdateien, die exakt so lange gültig sind, bis man sie braucht.

Das Fazit:
KI ist ein guter Ideengeber – aber kein Senior Developer.
Noch nicht.

🔐 Privatsphäre, Risiko & gesunder Respekt

Beide sprechen darüber…

warum sie private Daten nicht in KI‑Tools hochladen

warum Firmenrichtlinien (zurecht) streng sind

warum ein KI‑Agent niemals die eigene Inbox kontrollieren sollte

… und wieso Raul KI nur auf einem separaten Raspberry Pi laufen lässt (für alle Fälle).

🧪 KIs aufeinander loslassen – ein Trick mit Charme

Ein Lieblingshack aus der Agenturwelt:

Eine KI schreibt die Prompts für andere KIs.

Das Ergebnis:

oft qualitativ besser

kreativer

und spart erstaunlich viel Zeit.

🧠 Wie KI den Arbeitsalltag (wirklich) verändert

KI ersetzt niemanden – sie verstärkt Menschen, die sie klug einsetzen.

Noch schreibt keine KI Business‑E-Mails allein.

Noch löschen KIs (manchmal) fremde Inboxen, wenn man nicht aufpasst.

https://www.golem.de/news/bei-sicherheitsexpertin-ki-agent-leert-unerwartet-ganzen-e-mail-posteingang-2602-205762.html

Noch schreiben Entwickler:innen Dokumentation – nicht KI.

👉 Wenn dir die Episode gefallen hat: Abonniere den Podcast auf YouTube, Spotify oder deiner Lieblingsplattform!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert